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Fränkisches Gasthaus Faber-Rädlein
Ibind 6
97496 Burgpreppach

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Fränkisches Gasthaus Faber-Rädlein

  ...in IBIND,  dem aktiven Dorf  im Naturpark Haßberge

 

 ...Mittwoch Ruhetag!

Aktuelles...

Das Anwesen

Haus, Hof und Garten, sowie Landwirtschaft und Wald kamen 1894 in Familienbesitz. Der Ur-Ur-Großvater Johann-Georg Denninger aus Ibind, der bereits einige Jahre vorher in der Wirtsgasse ein Haus kaufte und dieses als Gasthaus betrieb, erwarb dann zusammen mit seiner Frau Maria dieses ehemalige Bäckereianwesen an der Hauptstraße. Die Eheleute bauten das Haupthaus zu einem Gastbetrieb um und führten die Landwirtschaft weiter.
Mittlerweile werden die Gäste in fünfter Familiengeneration bewirtet.
Der Betrieb gilt seit vielen Jahren - sowohl im Markt Burgpreppach, als auch im gesamten oberen Haßgau - als ein bei den Gästen außerst beliebtes Traditionswirtshaus.
Die gut bürgerliche Küche bietet vor allem schmackhafte, fränkische Spezialitäten, die unter anderem aus hauseigener Herstellung (Schlachthaus, Räucherung ...) stammen.

 

 

 

Hintergründige Informationen zum Ibinder Gasthaus

Kurzinfos rund ums Fränkische Gasthaus Rädlein
Steckbrief-Gasthaus-Raedlein_10-2016.pdf
PDF-Dokument [2.1 MB]
HAUS-CHRONIK des seit 1894 bestehenden Familienbetriebes
CHRONIK-Gasthaus_2016-06-05.pdf
PDF-Dokument [70.8 KB]

Warme Küche

 

Ganztägig warme Küche bieten wir an unserer im September von Freitag bis Montag stattfindenden Ibinder Kirchweih.

  

Sonntäglich warmen Mittagstisch gibt's an der zu Jahresbeginn laufenden Taubenmarktsaison - also ab Sonntag nach Dreikönig bis einschließlich Palmsonntag.
Außerdem bieten wir warme Küche bei unseren alljährlich wiederkehrenden, traditionellen Wirtshaus-Veranstaltungen

...und natürlich gerne auch auf Absprache bzw. Bestellung.

 

Die schmackhaften "Iwinner Hausmacher-Bratwürscht" mit Sauerkraut und fränkische Brotzeiten reichen wir ganzjährig.

 

Die gemütliche Gaststube

 

die Donnerstags-Karter beim Schafkopfen
hinten: Wirtin Christa Rädlein

 

 

 

Die Terrasse lädt bei Schönwetter zum Verweilen ein

Der Iwinner Tunnlsaal

 

"Euch durstge Seelen grüß ich alle

bekomm's Euch wohl in meinem Saale"

...so prangt der in den 1920er Jahren von Uropa Richard Faber (1885-1975) angebrachte Spruch in großen Lettern an der Wand.

 

In diesem sehenswerten Saalbau, mit dem heutzutage nur noch seltenen zu findenten fränkischen Tonnengewölbe, werden Veranstaltungen unterschiedlichster Art durchgeführt. Auch Vereine und Familien kommen gerne zum Feiern in den altehrwürtigen "Iwinner Tunnlsaal". Die Gäste genießen sein ganz besonderes Flair - und mit seiner ausstrahlenden Gemütlichkeit zieht dieser besondere Raum die Besucher sprichwörtlich in seinen Bann. 

Bildergalerie

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© Fränkisches Gasthaus Faber-Rädlein