H A U P T S E I T E
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Tauben- u. Kleintiermarkt
Skiclub Chain Gang Ibind
Heimatgemeinschaft Ibind

FRÄNKISCHES GASTHAUS FABER-RÄDLEIN - IBIND 6  - 97496 BURGPREPPACH
Tel. 0 95 34 / 2 00 
Fax:0 95 34 / 1 71 76
eMail: gasthaus@ibind.de

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Nach dem Klick auf die Tiere gehts zu den
Infos zum traditionellen
IBINDER  TAUBEN- u. KLEINTIERMARKT
  
   
 
  


 
   
      

















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Plakat 08/09 als PDF anzeigen  Beim für jedermann offenen
             I W I N N E R 
  W I R T S H A U S G S A N G
geht's fränkisch-musikalisch zu!
 
              5. Saison 
   14.10.2008 - 26.05.2009
      dienstags (= 14tägig) 
       in den geradzahligen
          Kalenderwochen
 
    ... Termine, Infos, Bilder
    und Berichte zum offenen
fränkischen Wirtshaussingen
  in Ibind findet man ab etwa
      der Mitte dieser Seite


Hier kann man per Klick das PDF-Plakat zum Iwinner Wirtshausgsang 
>>DOWNLOADEN<<

  
   


 



 


 
 
IBIND liegt im Herzen eines idyllischen Hügellandes
... dem unterfränkischen Naturpark Haßberge.   

 
 
Die Haßberge sind das Mittelgebirge im sogenannten "kleinen Maindreieck".
(...detaillierte Infos zum Naturpark findet man weiter unten auf dieser Seite.)





  


Anfahrtsskizze downloadenhier die Anfahrtsskizze 
>
DOWNLOADEN<
 
 
IBIND
 ist ein Ortsteil der Marktgemeinde Burgpreppach.
Das Dorf befindet sich unmittelbar südlich der
B303, etwa auf halber Strecke zwischen Schweinfurt und Coburg
 
Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises Haßberge  (HAS) ist Haßfurt am Main. Die Stadt liegt 20 Kilometer südwestlich von Ibind an den Verkehrsadern A70 und B26.  
 
Benachbart zu Ibind sind die beiden Kleinstädte Hofheim i.Ufr. (10 km westlich, an der B303) und Ebern (12 km südöstlich, an der B279). 
  
 

 
 
 
      
 

  


Gasthaus Faber-Rädlein, IbindDas Anwesen (Haus, Hof und  Garten, sowie Land- und Forstwirtschaft) kam 1894 in Familienbesitz. Das Haus wurde zum Gastbetrieb ausgebaut.

Mittlerweile werden die Gäste in vierter Familiengeneration bewirtet.

Der Betrieb gilt seit vielen Jahren - sowohl im Markt Burgpreppach, als auch im gesamten oberen Haßgau - als Traditionswirtshaus.


Die gut bürgerliche Küche bietet vor allem köstliche, fränkische Spezialitäten, die vorwiegend aus hauseigener Herstellung (Schlachthaus, Räucherung ...) stammen.
 
   

K O N T A K T:

Tel. 0 95 34 / 2 00
(oder 876) 
Fax:0 95 34 / 1 71 76
E-Mail:
gasthaus@ibind.de

A C H T U N G:  Mittwoch Ruhetag!


 
 


                               >>hier klicken<<
 
  

ACHTUNG: Die Termine für's Wirtshaussingen findet man aber hier auf dieser Seite - dazu weiter nach unten bis ca. zum Anfang des zweiten Drittels scrollen.

  

 
   


 
Karter v.l.: Walter, Erwin, Werner und Heinz

hinten: Wirtin Christa
vorne: Markus











 




  


Der Naturpark Haßberge ist mit ca. 800 qkm (80.000 ha) einer der kleinsten Naturparke im gesamten Bundesgebiet. Aber nichts desto trotz ist dieses Naturkleinod deshalb weniger interessant. Ganz im Gegenteil - der Erholungssuchende findet in den Haßbergen ideale Wander- und Urlaubsmöglichkeiten. Man befindet sich hier in einer abwechslungsreichen Mittelgebirgslandschaft, in der sich Wald, offene Flächen und schöne Wiesentäler abwechseln. Die bewaldete Höhen steigen sanft bis auf 500 Meter an. Garniert wird dies von mehr als 20 vorgeschichtlichen Fliehburgen und Wallanlagen, 15 Burgen und 26 Schlösser. Diese bestätigen das Wort vom "Land der Burgen, Schlösser und Ruinen" als echtes Merkmal der Haßberge.

Mehr als die Hälfte der Fläche des Naturparks ist mit Wald bedeckt. Für den Westtrauf und den Maintalbereich sind besonders charakteristisch die Verzahnungsbereiche zwischen wärmeliebenden Eichen-Hainbuchenwäldern und den Kleinweinbergen, in denen sich seltenste Pflanzenarten finden. Baunach- und Weisachgrund leiten über zum sogenannten Itz-Baunach-Hügelland mit seinem imposanten Anstieg zum Rhät, jenen bizarren Sandsteinformationen mit den Felsengärten von Lichtenstein und Pfarrweisach. 
Der Fluß im Herzen der Haßberge ist die Baunach. Sie durchfliest in südöstlicher Richtung fast den kompletten Naturpark. Das Quellgebiet der Baunach befindest sich in der landschaftlich äußerst reizvollenen Höhenlage um 460 m.ü.NN, unmittelbar östlich der mit 505 Meter höchsten Erhebung in den Haßbergen, dem Laubhügel (bei Leinach). Zunächst rinnt die noch schmale Baunach 7 Kilometer relativ zügig durch den dichten Hochwald. Ab Bundorf schlängelt sich der fischreihe Bach duch idyllische Wiesenlandschaften. Schließlich, kurz nach der "Drei-Flüsse-Stadt" Baunach mündet der Fluß nach einer insgesamt etwa 60 Kilometer langen Reise in den Main. 
Im Osten des Naturparks werden die Waldlandschaften von den Wiesengründen von Ermetz und Lauter durchzogen. Die Haßberghochfläche ist mit Wäldern und von schmalen in west-östlicher Richtung verlaufenden Wiesentälern durchzogen. Wollgras, Feuchtwiesenknabenkräuter und Orchideen sind hier zu finden und für die Gewässergüte sprechen die in den Bächen immer noch vorkommenden Steinkrebse. Heute zeigen viele Bereiche des Naturparkes noch unbereinigte Kulturlandschaften in einem kleinparzelligen Wechsel von Wiesen-, Äcker-, Hecken-, Rain-, Weinberg und Streuobstbau. 
 
  

 
 


Neben unzähligen, vom Haßbergverein e.V. mit Tier-Symbolen markierten Rundwanderwegen und mehreren Naturerlebnidpfaden (Königsberg, Hallstasdt, Maroldsweisach ...) durchziehen etliche Themen-Wege das bezaubernde Mittelgebirge.
 
Die fünf bedeutsamsten und vor allem geschichtsträchtigsten Hauptwanderwege sind nachfolgend aufgeführt:
 
   - Rennweg (Markierung: "R")
      Er ist sicherlich der älteste Verbindungsweg in den Haßbergen. Er ist Teil
      eines uralten, weiterführenden Handels- und Botenweges zwischen Fulda
      und Bamberg. Auf 55 km verläuft er entlang des Haßberghöhenzugs
      zwischen Sulzfeld i.Grabfeld und Dörfleins bei Bamberg. 
      Heinrich der I. (875-936) ließ auf dem gesamten Höhenzug des "Großen
      Haßberg" eine lückenlose Burgenkette zur Verteitigung gegen eventuell aus 
      dem Osten einfallende Slaven und Wenden anlegen. Die mehr oder weniger 
      gut erhaltenen Ruinen all dieser Anlagen lassen sich allesamt prima  
      erwandern. Der Rennweg und die Burgenkette war sogleich Volkstumsgrenze
      zwischen dem Fränkischen Reich im Westen und den slavischen Gebieten im
      Osten. 

        
  - Friedrich-Rückert-Wanderweg (Markierung: Stilisiertes Brustbild)
      145 km langer Weg zwischen Schweinfurt und Neuses bei Coburg. Er
      verläuft auf einem Großteil der Strecke durch die Haßberge, entlang den
      Wirkungsstätten des berühmten "Dichters der Franken" (*1788 Schweinfurt,
      +1866 Neuses bei Coburg). 
 

  - Amtsbotenweg (Markierung: Blaue Pickelhaube)
      50 km langer, geschichtsträchtiger Weg.      
      Die Amtsstadt Königsberg gehörte von 1826 bis 1920 zum Herzogtum
      Coburg, welches wiederunm zum Großherzogtum Coburg-Sachsen-Gotha
      gehörte.
      Der Amtsbote stellte die regelmäßige Verbindung von Königsberg zur
      Residenzstadt Coburg her. Dieser mußte wöchentlich zweimal, in
      dringenden Fällen auch öfters, die rund 50 Kilometer nach Coburg
      zurücklegen, und das zu Fuß. Dabei kam er duch "ausländisches"
      bayerisches Gebiet, was oft genug zu Komplikationen führte. Aufgabe war
      es, wichtige Botschaften zu überbringen.
      Ein zweiter Bote, "Intelligenzbote" genannt, legte den Weg wöchentlich
      zurück. Er hatte Geldbeträge zu befördern, mußte sich in der "Canzley"
      einfinden, um dort Beiträge für das "Intelligenzblatt" abzugeben und Post
      für Königsberger Ämter in Empfang zu nehmen.

      Darüber hinaus war der Amtsbotenweg eine wichtige und viel begangene
      Verkehrsader. Bauersfrauen brachten Weintrauben, Eier, Käse und andere 
      landwirtschaftliche Erzeugnisse zum Verkauf nach Coburg. Handwerker
      lieferten ihre Waren dort ab. Auch Lateinschüler benutzten ihn des öfteren
      auf dem Weg in ihre Heimatorte.

      Im Jahre 1920 kam das Herzogtum Coburg zu Bayern. Seitdem nennt sich
      das für seine sehenswerte Fachwerkkunst weithin bekannte Städtchen am
      Haßbergtrauf "Königsberg in Bayern".

 
    - Burgen- und Schlösserweg (Markierung: Grüner Burgturm)
      180 km langer Haßberg-Rundwanderweg, der die vielen Landschlössern
      und die verstecketn Burgruinen verbindet.

  
   - Kelten-Erlebnisweg (Markierung: Keltische Gewandnadel)
      200 km langer Fernwanderweg von der mittelfränkischen Aisch zur
      thüringischen Werra entlang keltischer Kultur- u. Siedlungsstätten durch die
      idyllischen Mittelgebirgslandschaften des Steigerwaldes, der Haßberge und
      des Thüringer Waldes.
 
      
 
 
 


Auf Wunsch kann man mit uns geführte Wanderungen vereinbaren.
Bei den verschiedensten Themenvorträgen (z.B. Ruine Bramburg, Schwedenschanze, Naturpark Haßberge, Baunachquellen u.s.w.) erfahren die Haßberg-Interessierten Wissenswertes über Geschichte, Kultur, Land und Leute.
 
 

Bramberg 494 m
WANDERTIPP:
 
Marsch zum nahe gelegenen Basaltkegel des markanten Bramberg (494 m), mit der auf dem Gipfel thronenden Burgruine Bamburg










  >>Der Bramberg im herbstlichen Morgenlicht<<

Vom Bramberg aus hat man weithin Sicht über das wellige Hügelland der Haßberge.

Die Ausblicke erstrecken sich gen Nordosten über die benachbarten Haßberghöhen des Eichel-, Rauh- und Zeilbergs bis hin zum Thüringer Wald mit seinen beiden vorgelagerten Gleichbergen.

Im Süden grüßt der nahe gelegene Stachel. In der Ferne scheint einem der im Scheffel-Lied besungene Klausner vom berühmten Staffelberg her zu winken.

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Eierschmalz
















                                            >>Sonnenaufgang über dem "Eierschmalz"<<

     

Naturidylle "Alter Steinbruch"


















  >>Winter auf dem Eichelberg (Februar 2006)<<

   

Buchen-Makro

































                                           >>Buchenblatt mit Mütze (Eichelberg, Februar 2006)<<


 

Führung einer Gruppe 
Hier wurde im Rahmen einer unserer Führung eine Gruppe vom "Frankenwaldverein Kulmbach" mit dem "Haßgaulied" auf der Schwedenschanze begrüßt.













 

Schwedenschanze 




























 




                                            >>Der elegante Aussichtstum auf der
                                                                               Schwedenschanze (März 2006)<< 




 

Logo Naturpark HaßbergeDer bewaldete Bramberg stellt mit seiner Ruine das Wahrzeichen des Naturpark Haßberge dar.

                                      Hier gehts direkt zur Homepage des 
                                                        NATURPARK HASSBERGE

  
 

Link  zu  WWW.FRANKENTIPPS.DE  
Über Frankens starke Internetportale
erfährt man was in ganz Franken los ist   

Link  zu  WWW.DEIN-FRANKEN.DE

 






   

www.deutscheseiten.deWas gibt es in welcher Region in Deutschland?
                  "DEUTSCHESEITEN"
                        anklicken!






    


Der über 50 Jahre alte Ibinder Wirtshaus-Kicker erwachte aus dem Dornröschenschlaf.
Nach 37 Jahren rollte der Ball exakt zum Beginn der Fußball-WM 2006 wieder.
 
 

Vogelperspektive
Der Ibinder "Deutscher Meister-Kicker" mit den "Leonhart-Figuren" am ersten Tag der Wiederauferstehung  zur WM-Eröffnung am 9. Juni 2006

(weitere Bilder  nach dem folgenden Pressebericht)
 



 .

Pressebericht, 24. Kalenderwoche 2006 
"Bote vom Haßgau"  -  "Neue Presse"  -  "Fränkischer Tag" 
 
IBIND – Über eine Zeit von 37 Jahren verstaubte der Wirtshauskicker „Deutscher Meister“ des Ibinder Gasthauses Faber-Rädlein in der Scheune und fristete dort ein einsames Dasein. Doch pünktlich zum Beginn der Fußballweltmeisterschaft 2006 erstrahlt das Gerät nun wieder in neuem Glanz. Akribisch und in mühevoller Kleinarbeit wurde der Tischkicker in Eigenleistung tage- und nächtelang repariert, saniert und instand gesetzt.

Dieser zum Kultobjekt gewordene, und in der Szene allseits als der „Original-Kicker“ bezeichnete Tischkicker, war in den 50er und 60er Jahren des letzten Jahrhunderts fast in jedem Wirtshaus Mittelpunkt des Geschehens. Die Kickertische vom Typ „Deutscher Meister" werden seit jeher von der heute noch produzierenden Firma  „Förster Automatenbau“ aus Langenfeld in Mittelfranken in hoher Handwerksqualität hergestellt.

Den Ibinder Kicker hatte Anfang der 60er Jahre der damals etwa 75-jährige Altgastwirt Richard Faber (1885-1975) von einem Automatenaufsteller abgekauft. Denn mit dem Umzug des im Hause Faber-Rädlein stattfindenden Taubenmarkts vom Nebenzimmer der Gaststube in den fränkischen Tunnel-Saal, war für den Kicker Platz in der „Äußeren Kammer“ frei geworden. Zum einen ging zu der Zeit in Ibind zwar das sonntägliche Kegeln in der Freiluftkegelbahn des Gasthauses zu Ende, doch zum anderen fand das Kickern in der aufstrebenden Fußballnation Deutschland immer mehr an Beliebtheit. So natürlich auch in dem kleinen Haßbergort. Zumal sich die fußballverbundene Tippgemeinschaft Ibinder Schrollnhüpfer, die 1964 gründet wurde, damals ganz dem Fußball-Toto verschrieben hatte. Fußball und Kickern waren also im Ibinder Gasthaus schon damals in aller Munde. Gastwirtin Christa Rädlein erzählt, dass sich die Wirtshausbesucher an dem Kickertisch viele spannende Spiele geliefert haben. Stammgast Hugo Schorn erinnert sich: „Um den Kicker war immer ganz schön was los. Da haben wir viele Maßen rausgespielt. Manche Kickerfanatiker sind mit den Taschen voller ´Zehnerlich´ zum Faber gezogen“. Der Kicker hat nur so geschäppert!“.

Als dann 1969 das Gasthaus vom Wirtsehepaar Horst und Christa Rädlein komplett umgebaut und erneuert wurde, wechselte leider der Standort des Kickers vom Gasthaus in die Scheune. Dort in der dunklen Scheunenecke spielten in den folgenden 70-er Jahren die Wirtskinder Simone und Uwe mit ihren Ibinder Freunden weiterhin noch ab und an Kicker. Doch dann war’s dann endgültig vorbei – das Gerät wurde mit alten Ackergeräten, Brettern und Holzresten zugebaut. Der Spieltisch geriet über Jahre in Vergessenheit.

Dann, im April 2006, legten Verena und Jana, mittlerweile Töchter von Uwe Rädlein, zusammen mit der Freundin Annkathrin den Kicker wieder frei. Nach dem Entstauben, Säubern und Waschen war das Gerät schließlich sogar noch einigermaßen bespielbar.

Als das gute Stück dann in seinem jämmerlichen Zustand so in einer Hofhalle herumstand, packte Uwe Rädlein die jahrelang schon im Hinterkopf schlummernde Idee, den „Deutschen Meister“ nun endlich einmal komplett zu restaurieren. Das früher schon gekannte Kickerfieber flammte wieder auf. Uropas Errungenschaft sollte also in neuem Glanz erstrahlen. Und wie holt man sich heutzutage umfangreiche Informationen? Na klar, übers Internet! Beim Surfen und Chatten durch die ungeahnt umfangreiche Kicker-Datenflut fand man schnell den richtigen Faden für die Renovierungsarbeiten. Es wurde nun geschraubt, gesägt, gebohrt und gestrichen. Die notwendigen Austausch- und Ersatzteile wurden größtenteils im Internet aufgestöbert und bestellt. Außerdem wurde auch direkt in Langenfeld beim Hersteller eingekauft – u.a. wurde dort die neue Kunststoff-Spielfläche, welche die zersprungene, damals serienmäßig eingebaute Glasspielfläche ersetzte, erworben.

Uwe Rädlein war es sehr wichtig, für die sieben defekten Kickerfiguren, entsprechend optisch passenden Ersatz zu bekommen. Einen Komplettaustausch der 22 Figuren von Nostalgie in Neu sollte möglichst vermieten werden. Hierbei muss man wissen, dass die vorhandenen Figuren, ebenso wie der gesamte „Deutscher Meister Kicker“, bereits als Klassiker gelten. Die Kickerstangen sind nämlich mit den Figuren bestückt, wie sie vom gleichsam namhaften Kickerhersteller „Leonhart“ (Niederbayern) in der damaligen Zeit auf seinen Kickertischen eingebaut wurden. Wiederum übers Internet, gelang es neue, aber relativ ähnliche „Leonhart-Figuren“ aufzutreiben. Die fünfzehn alten und die sieben neuen Figuren wurden sodann liebevoll und detailgenau bemalt – man kann sagen, die beiden Mannschaften wurden somit komplett neu „eingedresst“.

Eine ganz wesentliche technische Änderung gegenüber der ehemaligen Ausführung sollte dann aber doch umgesetzt werden. Steckten nämlich vorher nur kleine, leistungsschwache Rutschlager in den Stangenlöchern, so sind jetzt die modernen doppelt-kugelgelagerten Profilager der neuesten „Deutscher-Meister-Kicker“ eingebaut worden. Somit wird das Spucken auf die manchmal schwergängigen Kickerstangen, wie es früher unsittlicher Weise allgemein üblich war, nicht mehr notwendig sein. Das dringend notwendige exakte Aufbohren der zu kleinen Lagerlöcher in den Banden des Kickers, wurde von Nachbar Bruno Schorn fachmännisch durchgeführt.

Die erste Bewährungsprobe hatte der punktgenau zum 9. Juni instand gesetzte Ibinder Kult-Kicker kurz vor dem Eröffnungsspiel der Fußball-WM. Auch Hugo Schorn war da mit von der Partie. Gekonnt führte er den jüngeren die „Stangen-Rolltechnik“ vor. „Endlich wieder den Kickerklang zu hören, ist ja wie Musik in den Ohren!“

Stets zwei Stunden vor Anpfiff der WM-Spiele des DFB-Teams wird während der WM-Zeit ein kleines, lockeres Kickerturnier durchgeführt. Dadurch richtig eingestimmt ist man gerüstet fürs jeweilige Match unserer deutschen Elf. 
  

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Alter Kicker 
Der Deutscher-Meister-Kicker von Förster Automatenbau vor der Instandsetzung
















 

letzte Arbeiten
Die letzten Arbeiten





















  

Leonhart-Kickerfiguren 
Alle 22 Spieler (15 alte und 7 neue) wurden komplett und detailgenau bemalt.

Vorne: Zwei der neu eingedressten, kultigen Leonhart-Spieler aus den 1960er Jahren.















 

 
 

 
Der alte Kicker im neuen Glanz unmittelbar vor der Prämiere, dem ersten
WM-Kickerturnier
am 9. Juni 2006.

Die Wirtin Christa hier beim Probematch mit Enkelin Verena (links) und Tochter Simone (rechts).

 


 



  

"Altkickermeister" Hugo 
Endlich nach 37 Jahren steht Kickerfan Hugo wieder am Ibinder Kicker. 

Erstes WM-Kickerturnier
am 9. Juni 2006















                                            WM-Eröffnungsspiel: Deutschland - Costa Rica  4:2
 
 

Doppelturnier für Groß und Klein 
Insgesamt 22 große und kleine Kickerfans, spielten beim vierten
WM-Kickerturnier des
FC-Bayern-Fanclubs
Red Champions 
am 24. Juni mit. Teilnahmeberechtigt ist jeder - ob Mitglied oder nicht! 
 
Team links:
Vanessa/Hannes

Team rechts:
Jule/Udo
 

 
  WM-Achtelfinale: Deutschland - Schweden  2:0


 

"Zeit dass sich was dreht" 
DFB-Outfit beim Ibinder WM-Kickern!

24. Juni 2006
 
Die Mannschaft Heinz/Jojo spielt beim K.O.-System ums Weiterkommen. 



   
 
 
 


 
 

Verena und Manni 
Auch ein starkes Duo: Verena/Manni mit dem "Ibinder-Kicker-Shirt" im speziellen WM-Design.

24. Juni 2006


Den jeweiligen Tagessiegern winkt ein solches T-Shirt mit dem Aufdruck "Kickersieger Ibind 2006" 


 

 
 
 

Endspiel des 4. Turniers 
Das Endspiel des vierten WM-Kickerturniers am 24. Juni 2006.


Team links:
Waldi/Dieter

Team rechts:
Klaus/Simone

Endstand 6:5 für Waldi/Dieter


 
 

 
 

Dieter und Egon 
Fünftes WM-Kickerturnier am 30. Juni 2006. 

Dieter/Egon

...bei Egon hat's eingeschlagen!  

 


 






  WM-Viertelfinale: Deutschland - Argentinien  5:3 n.E. (1:1 n.V., 0:0)



5. Turnier: Waldi und Bruno 
Fünftes WM-Kickerturnier am 30. Juni 2006.
 
Waldi/Bruno















 

6. Turnier am 04.07.06  
Sechstes WM-Kickerturnier am 4. Juli 2006.


Team links:
Klaus/Thilo

Team rechts:
Jo/Rudi

Turniersieger:
Klaus/Thilo

 




   WM-Halbfinale: Deutschland - Italien  0:2 n.V. (0:0)








 
 



Edi und Sam



















 

 




















    

 
Ingrid und Karlheinz


















 

 
Heinz



















 

 
Maria, Hanni und Karlheinz


















  

  
Manni und Micha
























    




Teilnehmer:
Hansi, Simone, Vanessa, Larissa, Manni, Irmgard, Hanni, Thilo, Lydia, Sam, Jimmy, Uwe, Andrea, Verana, Jana, Peter, Karin, Michael, Sylvia, Arian, Alban, Benet

 
 


Weißwurstfrühstück bei Christa








  
  








 
















   


Michael lässt sich's schmecken

















  

 












 


Abmarsch














  
  



 


Maigus ist auch schon für den Marsch mit seiner Gruppe bereit















 















  


Brunnis und Werners Blumenpracht
































 


alles blüht...


































 


Das Wahrzeichen des oberen Haßgaus - der Bramberg mit der Ruine Bramburg















  


Unser Heimbach, hinten der Eichelberg

...herrlich schön, sind o Haßberg deine Höh'n...




























   

 
Endlich Pause - das erst Bier vom "Hansi-Sud"
































 

 
... jeder will der erste sein!

































  


Arian, Alban und Benet



















  


Frauenpower am Vatertag:
Irmgard, Andrea, Sylvia, Lydia und Hanni















  


Rast an der Urwiese

Hansi, Simone, Thilo und Jimmy

















  

  
Die Urwiese, eine Naturidylle auf dem Haßbergtrauf
















 


Sammeln kurz vor Unfinden


















  


Verena und Vanessa machen beim Üflder Wirt Stimmung

















  


Alle klatschen und singen mit.



















 


Das vom Brauerverein Unfinden wieder aufgebaute, funktionstüchtige Brauhaus

















  


...nochmal das Brauhaus


















  


Brauer Hansi und Brauereivereinsvorsitzender Christian Hey führen uns durch das Brauhaus





























  


Christian kann uns einiges Interessantes erzählen
















 


Das Ofenloch des neu gemauerten Ofens

   































   


Der Kessel - deutsches Schlosserhandwerk in Perfektion

































  

 
Das "Heiligtum", der volle Gärbottich

















   


Unser Eintrag ins
Brauhaus-Gästebuch









































     


Stadtführer JAN DIEPEN   Unser TIPP für alle Bamberg-Interessierten:
                     J A N   D I E P E N   M.A. 
       ... der ganz
besondere Stadtführer!  

Der Ethnologe und Volkskundler deckt neben allgemeinen Stadtführungen ein breites Spektrum unterschiedlichster, individueller Themenführungen ab. Er ist aber nicht nur in seiner Heimatstadt, sondern im gesamten fränkischen Raum tätig. So ist z.B. die berühmte Obermainregion um Schloss Banz und Basilika Vierzenheiligen ein weiteres Spezialgebiet. Umfangreiches Wissen und die besondere Gabe, den richtigen Draht zu den Zuhörern zu finden, machen Führungen mit Jan stets zum Erlebnis.
(Tel. 0951/57188)



 


 

zum UNESCO-Weltkulturerbe Bamberg




                                                       Hier gehts zur Homepage  >Weltkulturerbe Bamberg<
 
 
 
 
 

zur Hompage der Stadt Bamberg

                             ... und hier gehts zur Homepage der              
                                            >Stadt Bamberg<





 
 
 







 
 


hier klicken zum Presse-PDF vom Mai 2008 
Mit ihrem fränkisch-dialektischen Erkennungslied begeisterte die
"Die Iwinner Wirtshausmussigantn" die anwesenden Singgäste. 
 
 
...per Klick auf's Bild läd sich ein interessantes Presse-PDF vom Mai 2008


 


  Die Besetzung der "Iwinner Wirtshausmussigantn":
  Bernhard (Gitarre), Dieter (Tuba), Uwe (Dreschflegel u.Körnerschaufel), Günther (Harmonika)


             Jeden zweiten Dienstag findet in den geraden Kalenderwochen 
                               in den Monaten Oktober bis Mai 
                        im Ibinder Gasthaus Faber-Rädlein seit 2004
                    offenes FRÄNKISCHES WIRTSHAUSSINGEN statt
 
                                        Gesungen wird beim 
                                "IWINNER WIRTSHAUSGSANG"
                                        jeweils ab 20:00 Uhr
 
                          Es ist JEDE und JEDER herzlich willkommen!
                                    Jung und Alt ist begeistert

         (Es werden die entsprechenden Liedertexte beim Singen ausgelegt)

  

Die Singsaison 2008/09 beginnt am Dienstag, 14. Oktober 2008
Gesungen wird immer dienstags in den geradzahligen Kalenderwochen
(Ausnahme: Dreikönig)
 
D I E   T E R M I N E: 
- Dienstag, 14.10.2008
- Dienstag, 28.10.2008
- Dienstag, 11.11.2008
- Dienstag, 25.11.2008
- Dienstag, 09.12.2008
>>Weihnachtspause<<
- Dienstag, 20.01.2009
- Dienstag, 03.02.2009
- Dienstag, 17.02.2009
- Dienstag, 03.03.2009
- Dienstag, 17.03.2009
- Dienstag, 31.03.2009
- Dienstag, 14.04.2009
- Dienstag, 28.04.2009
- Dienstag, 12.05.2009
- Dienstag, 26.05.2009 (= letztes Singen der Saison 2008/09)

Achtung, KEIN Singen in der Weinachtspause am... 
              - Dienstag, 23.12.2008 
              - Dienstag, 06.01.2009 (Dreikönig)

SOMMERPAUSE in den Monaten JULNI - SEPTEMBER 2009

    

         
VORSCHAU: 
Die Singsaison 2009/10 beginnt dann wieder am Dienstag, 13.10.2009 ...gesungen wird dann wie gewohnt 14-tägig, immer dienstags in den geradzahligen Kalenderwochen.


  

Vor dem Singen, ab ca. 18:30 Uhr, gibts zur Stärkung eine reiche Auswahl an fränkischen Spezialitäten z.B.:

        - Hansis Iwinner Bradwürscht
        - Hausmacherwurstbrot /-platte
        - Gerupftenbrot 
        - Blaua Zipfl
        - Schinkenbrot
        - Käsebrot
        - Rindflääsch mit Gree ... 



  

Egon und Fuffi
Jeder, der gerne in geselliger Runde singt oder auch nur zuhören will, ist recht herzlich willkommen, denn ...

... wo man singt, da lass Dich nieder, böse Menschen haben keine Lieder!







                                                      (Egon und Fuffi)   
 

Willi und Bruno
Textfest machen die vielen verschiedenen Liederbücher, die von der "Arbeitsgemeinschaft fränkische Volksmusik"
herausgegeben werden.

 







 
  (v.l. Willi und Bruno)
 
 
 

Musikerrunde
Instumentalische Unterstützung mittels Quetschn, Tuba, Trommel, Gitarre, Zither u.s.w. 
erfolgt üblicher Weise durch teilnehmende  Gäste.












                                          (v.l. Dieter, Hansi, Dieter, Heinz, Peter, Bernhard, Maria, Anni)
 

CHRISTA - "Die singende Wirtin"
Christa,
"Die singende Wirtin", und ihr Team freuen sich auf ihr Kommen.

 















   

Sängerinnen 2006
                 
                 Sängerinnen 2006 
  
















 

Sänger 2006
Sänger 2006


















   
  

Musikanten Januar 2007 
Musikanten 2007  




 














 

Musikanten November 2007 
Musikanten 2007
 


















 

Musikanten November 2007 
Musikanten 2007


















   

Günther 
Günther
(Seirische Harmonika)
 































     

Joe 
Joe
(Gitarre)
    

















  

Anni 
Anni
(Akkordeon)
  

















 












 

Hans
Hans
(Tenorhorn)
    


























 

Hans Dieter 
Dieter
(hier mit der Bassgitarre)
   
























 

Hans Dieter 
Dieter
(und hier mit seiner Tuba)
 
 






























    

Johann Heinrich 
Johann
(Akkordeon)
   



























   

Bernhard 
Bernhard
(Gitarre)
   
































  

Berthold 
Berthold
(Steirische Harmonika)
  

























 

Hansi 
Hansi
(Steirische Harmonika)
  


























 

Peter 
Peter
(Akkordeon)
[Faschingsdienstag 2007]






















 

Vanessa und Verena 
Vanessa und Verena
(Steirische Harmonikas)

Die beiden Enkelinen von Wirtin Christa meistern mit der "Sternpolka" bravurös ihren ersten offiziellen Wirtshausauftritt
[Kappenabend, 19.02.2007]

 



 
 
 
 


    

Verena 
Verena
(Steirische Harmonika)
     
  































   

Vanessa 
Vanessa
(Steirische Harmonika)
   























  

Maria 
Maria
(Steirische Harmonika)
 
 















   

Manfred 
Manfred
(Bandonika)
 
 





















   








  

Gerhard 
Gerhard
(Gesangs-Couplet)
  
 






























    

Bastian und Fuffy 
Ein gesangsstarkes Duett: Bastian und Fuffi
 

















   

Gerti

 
"Die schnelle Gerti"
  


























 

"Iwinner Wirtshausgsang" 
"Iwinner Wirtshausgsang"
[Januar 2007]
















 

"Iwinner Wirtshausgsang" 
"Iwinner Wirtshausgsang"
[Januar 2007]












 



  

"Iwinner Wirtshausgsang" 
"Iwinnwer Wirtshausgsang"
[Januar 2007]

















 

Iwinner Wirtshausgsang   
"Iwinnwer Wirtshausgsang"
[November 2007] 

















    

Doäsdörfer Rucksäck 
Die beiden "Doäsdörfer Rucksäck" Erwin (Tenorhorn) und Erich (Saxophon), zusammen mit Dieter (Tuba
[April 2008]
 

 
 


  
 
 
 
 


  

Doäsdörfer Rucksäck  
gekonnt dargebrachter, witzig-schmissiger Liedlvortrag der "Doäsdörfer Rucksäck"

 
v.l.: Reinhold, Erich und Erwin 
[April 2008]








      

 
Jo und Tim






















   

Ludwig
Ludwig
(Saxophon, Bj 1913)
































       

Walter 
Walter
(Brummtopf)
































    

Walter 
Walter
(Waschbrettgitarre)































 
     

Michael 
Michael
(Steirische Harmonika)

Michaels erster Auftritt bei Iwinner Wirtshausgsang am 28.10.2008













     

Peter
Peter
(Steirische Harmonika)
[Dez. 2008]

















  
  

Gerold 
Gerold
(Mundharmonika) 
































      

"Die Schunkler" 

Die "Die Schunkler" und rechts Rudi und Erwin
[März 2009]

















          
 

Rudi    
Rudi
(Saxophon)
[März 2009]
 




























     
   
    

Uli       
Uli
(Kontrabass)
[März 2009]   

















 
                 

Küchentanz     
Wirtin Christa und Willi tanzen in der Küche
[März 2009]   































   
    

  
Inbrünstiger Gesang
[März 2009]


























     




Gemischter Auftritt:
Zwei Duisburger Musikanden, Manfred (links) und Sandra (rechts) mit drei Ibinder Musikanden (Mitte) Peter, Günther und Dieter.




 



 

 
                                      
 
  


An dem lauen Sommerabend blieben die Zuhörer noch lange auf der Wirtshaus-Terrasse sitzen.















  


Auch die Musiker brauchen mal eine Pause! 
... natürlich schmeckt da ein frisch gezapftes KULMBACHER am allerbesten.








 








 



 

Link zur "ARGE Ufr."              
                                Per Klick aufs Logo gehts zur
                                     ARGE Fränkische Volksmusik
                                         Bezirk Unterfranken e.V.
 
  
 

 
Bei diesem Musikfest traten auf insgesamt sechs Bühnen 20 fränkische Gruppen (Musik- und Tanzgruppen) auf. Mit von der Partie war natürlich auch der  "Iwinner Wirtshausgsang" mit etwa 40 Akteuren.

An unsere Zuhörer im Schlosshof verteilten wir Liederheftungen. So konnte jeder kräftig mitsingen - was den Gästen sichtlichen Spass bereitete.

Laut Robert Gießübel und Günter Huschka (1. Vors., bzw. Schriftführer der ARGE) war unser Auftritt eine echte Bereicherung für die gesamte Veranstaltung. 

 

 
Nachfolged eine kleine Bilderauswahl: 
 




















  Ökomenischer Gottesdienst im Schlosshof - Pfarrer Hauck und Pfarrer Dietsch
 





















 











 








  Der "Iwinner Wirtshausgsang" mit ca. 40 Personen auf
  der Hauptbühne im Schlosshof 
  




















                                           Jeder kann gerne beim "Iwinner Wirtshausgsang" mitmachen!
                                           (Wirtshaus-Sing-Termine für 2006/07 siehe weiter oben)
 





















 





















 




















  Die Festgäste konnten bei unserem Auftritt nach Leibeslust mitsingen
 





















 





















 





















  





















 





















  



































  Unseren Akteuren galt der besondere Dank von Robert Gießübel 
  (1. Vors. der ARGE Fränkische Volksmusik Bezirk Unterfranken)
 




















                                           Auch nach Beendigung der offiziellen Auftritte herrschte
                                           noch lange allerbeste Stimmung!
 













Schon die Terrasse lädt zur Einkehr ein.


















.

Saal
Im  sehenswerten  Saalbau mit dem
heutzutage seltenen, fränkischen Tonnengewölbe werden Vereins- veranstaltungen oder Familienfeiern aller Art abgehalten. 



 






  (Bild: Copyright Camapresse Haßberge)

              Einladend prangt im Wandbogen der Spruch:
                        "Euch durstige Seelen grüß ich alle,
                     bekomm´s Euch wohl in meinem Saale"



.

Hansis Adlerhaxen
Auf Bestellung bereitet Schwiegersohn Hansi z.B. Adlerhaxen oder Spanferkel im alten Holzbackofen zu.



























.

Adlerhaxen-Jupp
Haxn vom Holzbackofen,
... ein Gedicht!
















.

Im Schlachthaus 
Jason und Katja
im Schlachthaus































 
 

Wurstkessel 
Wurstkessel




















 

Bierlieferung
Bierlieferung aus Haßfurt/
Kulmbach

 













 

Link zur Kulmbacher Brauerei

                                   Hier gehts zur Homepage der 
                                               KULMBACHER BRAUEREI



 

 
Die rückwärtige Ansicht unseres Gasthaus-Anwesens


von links:
Scheune (Fachwerk),
Gasthaus (gelblicher Giebel),
Gasthaus-Terrasse (bei Frankenfahne),
Wohn-Nebengebäude (zwei Gauben sichtbar)
 
    
 
 
   
  
 
      

 
            Scheune und Garten 

















  

 
Die zwei im Mai 2003 gepflanzten fränkischen Hausstock-Weine gedeihen prächtig an den klassischen Zinkdraht-Etagen, die an der südseitig ausgerichteten Giebelwand der Scheune angelegt sind.

links:
Bianca (Weißwein)

rechts:
Königliche Esther (Rotwein)




  Mitte Juni 2007
  

 


















                                            29.September 2007









  


PSG als FRANKENSIMA 
Der Kult-Künstler gastiert bereits seit 2002 regelmäßig - bei stets ausverkauftem Haus - in Ibind.

Die alljährlichen Gastspiele im "Iwinner Tunnelsaal" will er nicht mehr von seiner Turneeliste streichen.



 







 

gewürfelter Franke 2007 
Am 11.11.2007 (Martini) wurde Philipp Simon Goletz, als besonderer Botschafter Frankens, mit der anerkennenden Auszeichnung "gewürfelter Franke" gekürt!







          

Das dapfere Schnäuzerlein 
Seine letzten beiden Auftritte im Saale Gasthaus Faber-Rädlein hatte er am
23. November und zusätzlich am 
2. Dezember mit dem
Tournee-Programm 2007:

LORD LÄSTER - 
TEILS BESCHLAGEN; TEILS BEHÄMMERT

... und vorher gabs wie immer:
Hansis Iwinner Rostbratwürste




Die Termine für 2008 stehen auch schon fest:
- Freitag, 28. November
   und
- Sonntag, 07. Dezember

 




    

Philipp Simon Goletz ist als F R A N K E N S I M A auf den fränkischen Bühnen als musikalisch-spaßiges Original unterwegs.

Mit seinem "Upperfrankonian Wirtshouse-Kabareh & Comedy" bringt er seit Jahren die vielen Fans zum Lachen. 

               "Mach mer halt widder 
                   weng a Gschmarri"


   

PSG als "Bayern-1-Barde"Vor allem durch den Rundfunk ist
Philipp Simon Goletz (PSG)  als Profi-Musiker weithin im Land als der  "Bayern-1-Barde" bekannt. 

Im Fernsehen hat er Auftritte z.B. bei: 
- Musikantenstadl
- Weißblau klingt´s am schönsten
- Fasnacht in Franken



  1996 war er Sieger im SAT1-TED "Alleinunterhalter in Deutschland"
  ("Schreinemarkers live")


  

zweieinhalb Stunden Lachen am Stück



Die Fans im Saal sind begeistert: "Zweieinhalb Stunden Lachen am Stück sind garantiert."











                                            (Bild: Copyright Camapresse Haßberge)


  

Die Künstler-Perspektive

Die Ausrüstung des Künstlers sind Quetschn  und Kufferbumbl. Beides beherrscht er in Perfektion. 













  (Bild: Copyright Camapresse Haßberge)

  

Hansi und Peter


   Ein weiteres 
  Highlight sind
       Hansis 
    fränkische Rostbratwürste
! 

Die gehören schon tratitionell zu den Frankensima-Veranstaltungen dazu.
Vorher und in den Pausen stehen die Zuhörer vor der Bratwurstbude schlange.




                                            (Bild: Copyright Rudi Brantner)

  

Schlussansprachen

Schlussansprachen:
Der FRANKENSIMA und
Uwe Rädlein.

O-Ton von Philipp:
"... im nächsten Herbst kumm ich fei widder nei mein Dunnell-Saal!"

Die Termine für 2007 stehen schon fest
... Freitag, 23. November
und Sonntag, 02. Dezember













  (Bild: Copyright Camapresse Haßberge)

    

Link zur Homepage  FRANKENSIMA  zur Homepage
        vom 
 FRANKENSIMA



  

Link zur Homepage PSG-MUSIC
zur Homepage von PSG


 



  


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    - Fax:      09534/17176
    - eMail:   
gasthaus@ibind.de

 
 
 
 
 
 
 
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