FRÄNKISCHES GASTHAUS FABER-RÄDLEIN - IBIND 6 - 97496 BURGPREPPACH Tel. 0 95 34 / 2 00 Fax:0 95 34 / 1 71 76 eMail: gasthaus@ibind.de
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Nach dem Klick auf die Tiere gehts zu den Infos zum traditionellen IBINDER TAUBEN- u. KLEINTIERMARKT

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Beim für jedermann offenen I W I N N E R W I R T S H A U S G S A N G geht's fränkisch-musikalisch zu! 5. Saison 14.10.2008 - 26.05.2009 dienstags (= 14tägig) in den geradzahligen Kalenderwochen ... Termine, Infos, Bilder und Berichte zum offenen fränkischen Wirtshaussingen in Ibind findet man ab etwa der Mitte dieser Seite
Hier kann man per Klick das PDF-Plakat zum Iwinner Wirtshausgsang >>DOWNLOADEN<<

IBIND liegt im Herzen eines idyllischen Hügellandes ... dem unterfränkischen Naturpark Haßberge.
Die Haßberge sind das Mittelgebirge im sogenannten "kleinen Maindreieck". (...detaillierte Infos zum Naturpark findet man weiter unten auf dieser Seite.)

hier die Anfahrtsskizze >DOWNLOADEN< IBIND ist ein Ortsteil der Marktgemeinde Burgpreppach. Das Dorf befindet sich unmittelbar südlich der B303, etwa auf halber Strecke zwischen Schweinfurt und Coburg. Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises Haßberge (HAS) ist Haßfurt am Main. Die Stadt liegt 20 Kilometer südwestlich von Ibind an den Verkehrsadern A70 und B26. Benachbart zu Ibind sind die beiden Kleinstädte Hofheim i.Ufr. (10 km westlich, an der B303) und Ebern (12 km südöstlich, an der B279).

Das Anwesen (Haus, Hof und Garten, sowie Land- und Forstwirtschaft) kam 1894 in Familienbesitz. Das Haus wurde zum Gastbetrieb ausgebaut.
Mittlerweile werden die Gäste in vierter Familiengeneration bewirtet.
Der Betrieb gilt seit vielen Jahren - sowohl im Markt Burgpreppach, als auch im gesamten oberen Haßgau - als Traditionswirtshaus.
Die gut bürgerliche Küche bietet vor allem köstliche, fränkische Spezialitäten, die vorwiegend aus hauseigener Herstellung (Schlachthaus, Räucherung ...) stammen.
K O N T A K T:
Tel. 0 95 34 / 2 00 (oder 876) Fax:0 95 34 / 1 71 76 E-Mail: gasthaus@ibind.de
A C H T U N G: Mittwoch Ruhetag!

>>hier klicken<< ACHTUNG: Die Termine für's Wirtshaussingen findet man aber hier auf dieser Seite - dazu weiter nach unten bis ca. zum Anfang des zweiten Drittels scrollen.

Karter v.l.: Walter, Erwin, Werner und Heinz
hinten: Wirtin Christa vorne: Markus

Der Naturpark Haßberge ist mit ca. 800 qkm (80.000 ha) einer der kleinsten Naturparke im gesamten Bundesgebiet. Aber nichts desto trotz ist dieses Naturkleinod deshalb weniger interessant. Ganz im Gegenteil - der Erholungssuchende findet in den Haßbergen ideale Wander- und Urlaubsmöglichkeiten. Man befindet sich hier in einer abwechslungsreichen Mittelgebirgslandschaft, in der sich Wald, offene Flächen und schöne Wiesentäler abwechseln. Die bewaldete Höhen steigen sanft bis auf 500 Meter an. Garniert wird dies von mehr als 20 vorgeschichtlichen Fliehburgen und Wallanlagen, 15 Burgen und 26 Schlösser. Diese bestätigen das Wort vom "Land der Burgen, Schlösser und Ruinen" als echtes Merkmal der Haßberge.
Mehr als die Hälfte der Fläche des Naturparks ist mit Wald bedeckt. Für den Westtrauf und den Maintalbereich sind besonders charakteristisch die Verzahnungsbereiche zwischen wärmeliebenden Eichen-Hainbuchenwäldern und den Kleinweinbergen, in denen sich seltenste Pflanzenarten finden. Baunach- und Weisachgrund leiten über zum sogenannten Itz-Baunach-Hügelland mit seinem imposanten Anstieg zum Rhät, jenen bizarren Sandsteinformationen mit den Felsengärten von Lichtenstein und Pfarrweisach. Der Fluß im Herzen der Haßberge ist die Baunach. Sie durchfliest in südöstlicher Richtung fast den kompletten Naturpark. Das Quellgebiet der Baunach befindest sich in der landschaftlich äußerst reizvollenen Höhenlage um 460 m.ü.NN, unmittelbar östlich der mit 505 Meter höchsten Erhebung in den Haßbergen, dem Laubhügel (bei Leinach). Zunächst rinnt die noch schmale Baunach 7 Kilometer relativ zügig durch den dichten Hochwald. Ab Bundorf schlängelt sich der fischreihe Bach duch idyllische Wiesenlandschaften. Schließlich, kurz nach der "Drei-Flüsse-Stadt" Baunach mündet der Fluß nach einer insgesamt etwa 60 Kilometer langen Reise in den Main. Im Osten des Naturparks werden die Waldlandschaften von den Wiesengründen von Ermetz und Lauter durchzogen. Die Haßberghochfläche ist mit Wäldern und von schmalen in west-östlicher Richtung verlaufenden Wiesentälern durchzogen. Wollgras, Feuchtwiesenknabenkräuter und Orchideen sind hier zu finden und für die Gewässergüte sprechen die in den Bächen immer noch vorkommenden Steinkrebse. Heute zeigen viele Bereiche des Naturparkes noch unbereinigte Kulturlandschaften in einem kleinparzelligen Wechsel von Wiesen-, Äcker-, Hecken-, Rain-, Weinberg und Streuobstbau.

Neben unzähligen, vom Haßbergverein e.V. mit Tier-Symbolen markierten Rundwanderwegen und mehreren Naturerlebnidpfaden (Königsberg, Hallstasdt, Maroldsweisach ...) durchziehen etliche Themen-Wege das bezaubernde Mittelgebirge. Die fünf bedeutsamsten und vor allem geschichtsträchtigsten Hauptwanderwege sind nachfolgend aufgeführt: - Rennweg (Markierung: "R") Er ist sicherlich der älteste Verbindungsweg in den Haßbergen. Er ist Teil eines uralten, weiterführenden Handels- und Botenweges zwischen Fulda und Bamberg. Auf 55 km verläuft er entlang des Haßberghöhenzugs zwischen Sulzfeld i.Grabfeld und Dörfleins bei Bamberg. Heinrich der I. (875-936) ließ auf dem gesamten Höhenzug des "Großen Haßberg" eine lückenlose Burgenkette zur Verteitigung gegen eventuell aus dem Osten einfallende Slaven und Wenden anlegen. Die mehr oder weniger gut erhaltenen Ruinen all dieser Anlagen lassen sich allesamt prima erwandern. Der Rennweg und die Burgenkette war sogleich Volkstumsgrenze zwischen dem Fränkischen Reich im Westen und den slavischen Gebieten im Osten.
- Friedrich-Rückert-Wanderweg (Markierung: Stilisiertes Brustbild) 145 km langer Weg zwischen Schweinfurt und Neuses bei Coburg. Er verläuft auf einem Großteil der Strecke durch die Haßberge, entlang den Wirkungsstätten des berühmten "Dichters der Franken" (*1788 Schweinfurt, +1866 Neuses bei Coburg).
- Amtsbotenweg (Markierung: Blaue Pickelhaube) 50 km langer, geschichtsträchtiger Weg. Die Amtsstadt Königsberg gehörte von 1826 bis 1920 zum Herzogtum Coburg, welches wiederunm zum Großherzogtum Coburg-Sachsen-Gotha gehörte. Der Amtsbote stellte die regelmäßige Verbindung von Königsberg zur Residenzstadt Coburg her. Dieser mußte wöchentlich zweimal, in dringenden Fällen auch öfters, die rund 50 Kilometer nach Coburg zurücklegen, und das zu Fuß. Dabei kam er duch "ausländisches" bayerisches Gebiet, was oft genug zu Komplikationen führte. Aufgabe war es, wichtige Botschaften zu überbringen. Ein zweiter Bote, "Intelligenzbote" genannt, legte den Weg wöchentlich zurück. Er hatte Geldbeträge zu befördern, mußte sich in der "Canzley" einfinden, um dort Beiträge für das "Intelligenzblatt" abzugeben und Post für Königsberger Ämter in Empfang zu nehmen.
Darüber hinaus war der Amtsbotenweg eine wichtige und viel begangene Verkehrsader. Bauersfrauen brachten Weintrauben, Eier, Käse und andere landwirtschaftliche Erzeugnisse zum Verkauf nach Coburg. Handwerker lieferten ihre Waren dort ab. Auch Lateinschüler benutzten ihn des öfteren auf dem Weg in ihre Heimatorte.
Im Jahre 1920 kam das Herzogtum Coburg zu Bayern. Seitdem nennt sich das für seine sehenswerte Fachwerkkunst weithin bekannte Städtchen am Haßbergtrauf "Königsberg in Bayern".
- Burgen- und Schlösserweg (Markierung: Grüner Burgturm) 180 km langer Haßberg-Rundwanderweg, der die vielen Landschlössern und die verstecketn Burgruinen verbindet.
- Kelten-Erlebnisweg (Markierung: Keltische Gewandnadel) 200 km langer Fernwanderweg von der mittelfränkischen Aisch zur thüringischen Werra entlang keltischer Kultur- u. Siedlungsstätten durch die idyllischen Mittelgebirgslandschaften des Steigerwaldes, der Haßberge und des Thüringer Waldes.

Auf Wunsch kann man mit uns geführte Wanderungen vereinbaren. Bei den verschiedensten Themenvorträgen (z.B. Ruine Bramburg, Schwedenschanze, Naturpark Haßberge, Baunachquellen u.s.w.) erfahren die Haßberg-Interessierten Wissenswertes über Geschichte, Kultur, Land und Leute.
 WANDERTIPP: Marsch zum nahe gelegenen Basaltkegel des markanten Bramberg (494 m), mit der auf dem Gipfel thronenden Burgruine Bamburg.
>>Der Bramberg im herbstlichen Morgenlicht<<
Vom Bramberg aus hat man weithin Sicht über das wellige Hügelland der Haßberge.
Die Ausblicke erstrecken sich gen Nordosten über die benachbarten Haßberghöhen des Eichel-, Rauh- und Zeilbergs bis hin zum Thüringer Wald mit seinen beiden vorgelagerten Gleichbergen.
Im Süden grüßt der nahe gelegene Stachel. In der Ferne scheint einem der im Scheffel-Lied besungene Klausner vom berühmten Staffelberg her zu winken.
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>>Sonnenaufgang über dem "Eierschmalz"<<

>>Winter auf dem Eichelberg (Februar 2006)<<

>>Buchenblatt mit Mütze (Eichelberg, Februar 2006)<<
Hier wurde im Rahmen einer unserer Führung eine Gruppe vom "Frankenwaldverein Kulmbach" mit dem "Haßgaulied" auf der Schwedenschanze begrüßt.
>>Der elegante Aussichtstum auf der Schwedenschanze (März 2006)<<
Der bewaldete Bramberg stellt mit seiner Ruine das Wahrzeichen des Naturpark Haßberge dar.
Hier gehts direkt zur Homepage des NATURPARK HASSBERGE
Über Frankens starke Internetportale erfährt man was in ganz Franken los ist

Was gibt es in welcher Region in Deutschland? "DEUTSCHESEITEN" anklicken!

Der über 50 Jahre alte Ibinder Wirtshaus-Kicker erwachte aus dem Dornröschenschlaf. Nach 37 Jahren rollte der Ball exakt zum Beginn der Fußball-WM 2006 wieder.
 Der Ibinder "Deutscher Meister-Kicker" mit den "Leonhart-Figuren" am ersten Tag der Wiederauferstehung zur WM-Eröffnung am 9. Juni 2006
(weitere Bilder nach dem folgenden Pressebericht)
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Pressebericht, 24. Kalenderwoche 2006 "Bote vom Haßgau" - "Neue Presse" - "Fränkischer Tag" IBIND – Über eine Zeit von 37 Jahren verstaubte der Wirtshauskicker „Deutscher Meister“ des Ibinder Gasthauses Faber-Rädlein in der Scheune und fristete dort ein einsames Dasein. Doch pünktlich zum Beginn der Fußballweltmeisterschaft 2006 erstrahlt das Gerät nun wieder in neuem Glanz. Akribisch und in mühevoller Kleinarbeit wurde der Tischkicker in Eigenleistung tage- und nächtelang repariert, saniert und instand gesetzt.
Dieser zum Kultobjekt gewordene, und in der Szene allseits als der „Original-Kicker“ bezeichnete Tischkicker, war in den 50er und 60er Jahren des letzten Jahrhunderts fast in jedem Wirtshaus Mittelpunkt des Geschehens. Die Kickertische vom Typ „Deutscher Meister" werden seit jeher von der heute noch produzierenden Firma „Förster Automatenbau“ aus Langenfeld in Mittelfranken in hoher Handwerksqualität hergestellt.
Den Ibinder Kicker hatte Anfang der 60er Jahre der damals etwa 75-jährige Altgastwirt Richard Faber (1885-1975) von einem Automatenaufsteller abgekauft. Denn mit dem Umzug des im Hause Faber-Rädlein stattfindenden Taubenmarkts vom Nebenzimmer der Gaststube in den fränkischen Tunnel-Saal, war für den Kicker Platz in der „Äußeren Kammer“ frei geworden. Zum einen ging zu der Zeit in Ibind zwar das sonntägliche Kegeln in der Freiluftkegelbahn des Gasthauses zu Ende, doch zum anderen fand das Kickern in der aufstrebenden Fußballnation Deutschland immer mehr an Beliebtheit. So natürlich auch in dem kleinen Haßbergort. Zumal sich die fußballverbundene Tippgemeinschaft Ibinder Schrollnhüpfer, die 1964 gründet wurde, damals ganz dem Fußball-Toto verschrieben hatte. Fußball und Kickern waren also im Ibinder Gasthaus schon damals in aller Munde. Gastwirtin Christa Rädlein erzählt, dass sich die Wirtshausbesucher an dem Kickertisch viele spannende Spiele geliefert haben. Stammgast Hugo Schorn erinnert sich: „Um den Kicker war immer ganz schön was los. Da haben wir viele Maßen rausgespielt. Manche Kickerfanatiker sind mit den Taschen voller ´Zehnerlich´ zum Faber gezogen“. Der Kicker hat nur so geschäppert!“.
Als dann 1969 das Gasthaus vom Wirtsehepaar Horst und Christa Rädlein komplett umgebaut und erneuert wurde, wechselte leider der Standort des Kickers vom Gasthaus in die Scheune. Dort in der dunklen Scheunenecke spielten in den folgenden 70-er Jahren die Wirtskinder Simone und Uwe mit ihren Ibinder Freunden weiterhin noch ab und an Kicker. Doch dann war’s dann endgültig vorbei – das Gerät wurde mit alten Ackergeräten, Brettern und Holzresten zugebaut. Der Spieltisch geriet über Jahre in Vergessenheit.
Dann, im April 2006, legten Verena und Jana, mittlerweile Töchter von Uwe Rädlein, zusammen mit der Freundin Annkathrin den Kicker wieder frei. Nach dem Entstauben, Säubern und Waschen war das Gerät schließlich sogar noch einigermaßen bespielbar.
Als das gute Stück dann in seinem jämmerlichen Zustand so in einer Hofhalle herumstand, packte Uwe Rädlein die jahrelang schon im Hinterkopf schlummernde Idee, den „Deutschen Meister“ nun endlich einmal komplett zu restaurieren. Das früher schon gekannte Kickerfieber flammte wieder auf. Uropas Errungenschaft sollte also in neuem Glanz erstrahlen. Und wie holt man sich heutzutage umfangreiche Informationen? Na klar, übers Internet! Beim Surfen und Chatten durch die ungeahnt umfangreiche Kicker-Datenflut fand man schnell den richtigen Faden für die Renovierungsarbeiten. Es wurde nun geschraubt, gesägt, gebohrt und gestrichen. Die notwendigen Austausch- und Ersatzteile wurden größtenteils im Internet aufgestöbert und bestellt. Außerdem wurde auch direkt in Langenfeld beim Hersteller eingekauft – u.a. wurde dort die neue Kunststoff-Spielfläche, welche die zersprungene, damals serienmäßig eingebaute Glasspielfläche ersetzte, erworben.
Uwe Rädlein war es sehr wichtig, für die sieben defekten Kickerfiguren, entsprechend optisch passenden Ersatz zu bekommen. Einen Komplettaustausch der 22 Figuren von Nostalgie in Neu sollte möglichst vermieten werden. Hierbei muss man wissen, dass die vorhandenen Figuren, ebenso wie der gesamte „Deutscher Meister Kicker“, bereits als Klassiker gelten. Die Kickerstangen sind nämlich mit den Figuren bestückt, wie sie vom gleichsam namhaften Kickerhersteller „Leonhart“ (Niederbayern) in der damaligen Zeit auf seinen Kickertischen eingebaut wurden. Wiederum übers Internet, gelang es neue, aber relativ ähnliche „Leonhart-Figuren“ aufzutreiben. Die fünfzehn alten und die sieben neuen Figuren wurden sodann liebevoll und detailgenau bemalt – man kann sagen, die beiden Mannschaften wurden somit komplett neu „eingedresst“.
Eine ganz wesentliche technische Änderung gegenüber der ehemaligen Ausführung sollte dann aber doch umgesetzt werden. Steckten nämlich vorher nur kleine, leistungsschwache Rutschlager in den Stangenlöchern, so sind jetzt die modernen doppelt-kugelgelagerten Profilager der neuesten „Deutscher-Meister-Kicker“ eingebaut worden. Somit wird das Spucken auf die manchmal schwergängigen Kickerstangen, wie es früher unsittlicher Weise allgemein üblich war, nicht mehr notwendig sein. Das dringend notwendige exakte Aufbohren der zu kleinen Lagerlöcher in den Banden des Kickers, wurde von Nachbar Bruno Schorn fachmännisch durchgeführt.
Die erste Bewährungsprobe hatte der punktgenau zum 9. Juni instand gesetzte Ibinder Kult-Kicker kurz vor dem Eröffnungsspiel der Fußball-WM. Auch Hugo Schorn war da mit von der Partie. Gekonnt führte er den jüngeren die „Stangen-Rolltechnik“ vor. „Endlich wieder den Kickerklang zu hören, ist ja wie Musik in den Ohren!“
Stets zwei Stunden vor Anpfiff der WM-Spiele des DFB-Teams wird während der WM-Zeit ein kleines, lockeres Kickerturnier durchgeführt. Dadurch richtig eingestimmt ist man gerüstet fürs jeweilige Match unserer deutschen Elf.
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Der Deutscher-Meister-Kicker von Förster Automatenbau vor der Instandsetzung
 Die letzten Arbeiten
Alle 22 Spieler (15 alte und 7 neue) wurden komplett und detailgenau bemalt.
Vorne: Zwei der neu eingedressten, kultigen Leonhart-Spieler aus den 1960er Jahren.
Der alte Kicker im neuen Glanz unmittelbar vor der Prämiere, dem ersten WM-Kickerturnier am 9. Juni 2006.
Die Wirtin Christa hier beim Probematch mit Enkelin Verena (links) und Tochter Simone (rechts).
Endlich nach 37 Jahren steht Kickerfan Hugo wieder am Ibinder Kicker.
Erstes WM-Kickerturnier am 9. Juni 2006
WM-Eröffnungsspiel: Deutschland - Costa Rica 4:2
Insgesamt 22 große und kleine Kickerfans, spielten beim vierten WM-Kickerturnier des FC-Bayern-Fanclubs Red Champions am 24. Juni mit. Teilnahmeberechtigt ist jeder - ob Mitglied oder nicht! Team links: Vanessa/Hannes
Team rechts: Jule/Udo
WM-Achtelfinale: Deutschland - Schweden 2:0
DFB-Outfit beim Ibinder WM-Kickern!
24. Juni 2006 Die Mannschaft Heinz/Jojo spielt beim K.O.-System ums Weiterkommen.
Auch ein starkes Duo: Verena/Manni mit dem "Ibinder-Kicker-Shirt" im speziellen WM-Design.
24. Juni 2006
Den jeweiligen Tagessiegern winkt ein solches T-Shirt mit dem Aufdruck "Kickersieger Ibind 2006"
Das Endspiel des vierten WM-Kickerturniers am 24. Juni 2006.
Team links: Waldi/Dieter
Team rechts: Klaus/Simone
Endstand 6:5 für Waldi/Dieter
Fünftes WM-Kickerturnier am 30. Juni 2006.
Dieter/Egon
...bei Egon hat's eingeschlagen!
WM-Viertelfinale: Deutschland - Argentinien 5:3 n.E. (1:1 n.V., 0:0)
Fünftes WM-Kickerturnier am 30. Juni 2006. Waldi/Bruno
Sechstes WM-Kickerturnier am 4. Juli 2006.
Team links: Klaus/Thilo
Team rechts: Jo/Rudi
Turniersieger: Klaus/Thilo
WM-Halbfinale: Deutschland - Italien 0:2 n.V. (0:0)

 Edi und Sam
Ingrid und Karlheinz
Heinz
Maria, Hanni und Karlheinz
Manni und Micha


Teilnehmer: Hansi, Simone, Vanessa, Larissa, Manni, Irmgard, Hanni, Thilo, Lydia, Sam, Jimmy, Uwe, Andrea, Verana, Jana, Peter, Karin, Michael, Sylvia, Arian, Alban, Benet
 Weißwurstfrühstück bei Christa
 Michael lässt sich's schmecken
 Abmarsch
 Maigus ist auch schon für den Marsch mit seiner Gruppe bereit
 Brunnis und Werners Blumenpracht
 alles blüht...
 Das Wahrzeichen des oberen Haßgaus - der Bramberg mit der Ruine Bramburg
 Unser Heimbach, hinten der Eichelberg
...herrlich schön, sind o Haßberg deine Höh'n...
Endlich Pause - das erst Bier vom "Hansi-Sud"
... jeder will der erste sein!
 Arian, Alban und Benet
 Frauenpower am Vatertag: Irmgard, Andrea, Sylvia, Lydia und Hanni
 Rast an der Urwiese
Hansi, Simone, Thilo und Jimmy
Die Urwiese, eine Naturidylle auf dem Haßbergtrauf
 Sammeln kurz vor Unfinden
 Verena und Vanessa machen beim Üflder Wirt Stimmung
 Alle klatschen und singen mit.
 Das vom Brauerverein Unfinden wieder aufgebaute, funktionstüchtige Brauhaus
 ...nochmal das Brauhaus
 Brauer Hansi und Brauereivereinsvorsitzender Christian Hey führen uns durch das Brauhaus
 Christian kann uns einiges Interessantes erzählen
 Das Ofenloch des neu gemauerten Ofens
 Der Kessel - deutsches Schlosserhandwerk in Perfektion
Das "Heiligtum", der volle Gärbottich
 Unser Eintrag ins Brauhaus-Gästebuch

Unser TIPP für alle Bamberg-Interessierten: J A N D I E P E N M.A. ... der ganz besondere Stadtführer!
Der Ethnologe und Volkskundler deckt neben allgemeinen Stadtführungen ein breites Spektrum unterschiedlichster, individueller Themenführungen ab. Er ist aber nicht nur in seiner Heimatstadt, sondern im gesamten fränkischen Raum tätig. So ist z.B. die berühmte Obermainregion um Schloss Banz und Basilika Vierzenheiligen ein weiteres Spezialgebiet. Umfangreiches Wissen und die besondere Gabe, den richtigen Draht zu den Zuhörern zu finden, machen Führungen mit Jan stets zum Erlebnis. (Tel. 0951/57188)

Hier gehts zur Homepage >Weltkulturerbe Bamberg<

... und hier gehts zur Homepage der >Stadt Bamberg<

Mit ihrem fränkisch-dialektischen Erkennungslied begeisterte die "Die Iwinner Wirtshausmussigantn" die anwesenden Singgäste. ...per Klick auf's Bild läd sich ein interessantes Presse-PDF vom Mai 2008
Die Besetzung der "Iwinner Wirtshausmussigantn": Bernhard (Gitarre), Dieter (Tuba), Uwe (Dreschflegel u.Körnerschaufel), Günther (Harmonika)
Jeden zweiten Dienstag findet in den geraden Kalenderwochen in den Monaten Oktober bis Mai im Ibinder Gasthaus Faber-Rädlein seit 2004 offenes FRÄNKISCHES WIRTSHAUSSINGEN statt Gesungen wird beim "IWINNER WIRTSHAUSGSANG" jeweils ab 20:00 Uhr Es ist JEDE und JEDER herzlich willkommen! Jung und Alt ist begeistert
(Es werden die entsprechenden Liedertexte beim Singen ausgelegt)
Die Singsaison 2008/09 beginnt am Dienstag, 14. Oktober 2008 Gesungen wird immer dienstags in den geradzahligen Kalenderwochen (Ausnahme: Dreikönig) D I E T E R M I N E: - Dienstag, 14.10.2008 - Dienstag, 28.10.2008 - Dienstag, 11.11.2008 - Dienstag, 25.11.2008 - Dienstag, 09.12.2008 >>Weihnachtspause<< - Dienstag, 20.01.2009 - Dienstag, 03.02.2009 - Dienstag, 17.02.2009 - Dienstag, 03.03.2009 - Dienstag, 17.03.2009 - Dienstag, 31.03.2009 - Dienstag, 14.04.2009 - Dienstag, 28.04.2009 - Dienstag, 12.05.2009 - Dienstag, 26.05.2009 (= letztes Singen der Saison 2008/09)
Achtung, KEIN Singen in der Weinachtspause am... - Dienstag, 23.12.2008 - Dienstag, 06.01.2009 (Dreikönig)
SOMMERPAUSE in den Monaten JULNI - SEPTEMBER 2009
VORSCHAU: Die Singsaison 2009/10 beginnt dann wieder am Dienstag, 13.10.2009 ...gesungen wird dann wie gewohnt 14-tägig, immer dienstags in den geradzahligen Kalenderwochen.
Vor dem Singen, ab ca. 18:30 Uhr, gibts zur Stärkung eine reiche Auswahl an fränkischen Spezialitäten z.B.:
- Hansis Iwinner Bradwürscht - Hausmacherwurstbrot /-platte - Gerupftenbrot - Blaua Zipfl - Schinkenbrot - Käsebrot - Rindflääsch mit Gree ...
 Jeder, der gerne in geselliger Runde singt oder auch nur zuhören will, ist recht herzlich willkommen, denn ...
... wo man singt, da lass Dich nieder, böse Menschen haben keine Lieder!
(Egon und Fuffi)
 Textfest machen die vielen verschiedenen Liederbücher, die von der "Arbeitsgemeinschaft fränkische Volksmusik" herausgegeben werden.
(v.l. Willi und Bruno)
 Instumentalische Unterstützung mittels Quetschn, Tuba, Trommel, Gitarre, Zither u.s.w. erfolgt üblicher Weise durch teilnehmende Gäste.
(v.l. Dieter, Hansi, Dieter, Heinz, Peter, Bernhard, Maria, Anni)
 Christa, "Die singende Wirtin", und ihr Team freuen sich auf ihr Kommen.
 Sängerinnen 2006
 Sänger 2006
Musikanten 2007
Musikanten 2007
Musikanten 2007
Günther (Seirische Harmonika)
Joe (Gitarre)
Anni (Akkordeon)
 Hans (Tenorhorn)
Dieter (hier mit der Bassgitarre)
Dieter (und hier mit seiner Tuba)
Johann (Akkordeon)
Bernhard (Gitarre)
Berthold (Steirische Harmonika)
Hansi (Steirische Harmonika)
Peter (Akkordeon) [Faschingsdienstag 2007]
Vanessa und Verena (Steirische Harmonikas)
Die beiden Enkelinen von Wirtin Christa meistern mit der "Sternpolka" bravurös ihren ersten offiziellen Wirtshausauftritt [Kappenabend, 19.02.2007]
Verena (Steirische Harmonika)
Vanessa (Steirische Harmonika)
Maria (Steirische Harmonika)
Manfred (Bandonika)
Gerhard (Gesangs-Couplet)
Ein gesangsstarkes Duett: Bastian und Fuffi

"Die schnelle Gerti"
"Iwinner Wirtshausgsang" [Januar 2007]
"Iwinner Wirtshausgsang" [Januar 2007]
"Iwinnwer Wirtshausgsang" [Januar 2007]
"Iwinnwer Wirtshausgsang" [November 2007]
Die beiden "Doäsdörfer Rucksäck" Erwin (Tenorhorn) und Erich (Saxophon), zusammen mit Dieter (Tuba) [April 2008]
gekonnt dargebrachter, witzig-schmissiger Liedlvortrag der "Doäsdörfer Rucksäck"
v.l.: Reinhold, Erich und Erwin [April 2008]
Jo und Tim
 Ludwig (Saxophon, Bj 1913)
Walter (Brummtopf)
Walter (Waschbrettgitarre)
Michael (Steirische Harmonika)
Michaels erster Auftritt bei Iwinner Wirtshausgsang am 28.10.2008
 Peter (Steirische Harmonika) [Dez. 2008]
Gerold (Mundharmonika)
Die "Die Schunkler" und rechts Rudi und Erwin [März 2009]
Rudi (Saxophon) [März 2009]
Uli (Kontrabass) [März 2009]
Wirtin Christa und Willi tanzen in der Küche [März 2009]
Inbrünstiger Gesang [März 2009]

 Gemischter Auftritt: Zwei Duisburger Musikanden, Manfred (links) und Sandra (rechts) mit drei Ibinder Musikanden (Mitte) Peter, Günther und Dieter.
 An dem lauen Sommerabend blieben die Zuhörer noch lange auf der Wirtshaus-Terrasse sitzen.
 Auch die Musiker brauchen mal eine Pause! ... natürlich schmeckt da ein frisch gezapftes KULMBACHER am allerbesten.


Per Klick aufs Logo gehts zur ARGE Fränkische Volksmusik Bezirk Unterfranken e.V.
Bei diesem Musikfest traten auf insgesamt sechs Bühnen 20 fränkische Gruppen (Musik- und Tanzgruppen) auf. Mit von der Partie war natürlich auch der "Iwinner Wirtshausgsang" mit etwa 40 Akteuren.
An unsere Zuhörer im Schlosshof verteilten wir Liederheftungen. So konnte jeder kräftig mitsingen - was den Gästen sichtlichen Spass bereitete.
Laut Robert Gießübel und Günter Huschka (1. Vors., bzw. Schriftführer der ARGE) war unser Auftritt eine echte Bereicherung für die gesamte Veranstaltung.
Nachfolged eine kleine Bilderauswahl:

Ökomenischer Gottesdienst im Schlosshof - Pfarrer Hauck und Pfarrer Dietsch


Der "Iwinner Wirtshausgsang" mit ca. 40 Personen auf der Hauptbühne im Schlosshof

Jeder kann gerne beim "Iwinner Wirtshausgsang" mitmachen! (Wirtshaus-Sing-Termine für 2006/07 siehe weiter oben)



Die Festgäste konnten bei unserem Auftritt nach Leibeslust mitsingen






Unseren Akteuren galt der besondere Dank von Robert Gießübel (1. Vors. der ARGE Fränkische Volksmusik Bezirk Unterfranken)

Auch nach Beendigung der offiziellen Auftritte herrschte noch lange allerbeste Stimmung!

 Schon die Terrasse lädt zur Einkehr ein.
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 Im sehenswerten Saalbau mit dem heutzutage seltenen, fränkischen Tonnengewölbe werden Vereins- veranstaltungen oder Familienfeiern aller Art abgehalten.
(Bild: Copyright Camapresse Haßberge)
Einladend prangt im Wandbogen der Spruch: "Euch durstige Seelen grüß ich alle, bekomm´s Euch wohl in meinem Saale"
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 Auf Bestellung bereitet Schwiegersohn Hansi z.B. Adlerhaxen oder Spanferkel im alten Holzbackofen zu.
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 Haxn vom Holzbackofen, ... ein Gedicht!
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Jason und Katja im Schlachthaus
Wurstkessel
 Bierlieferung aus Haßfurt/ Kulmbach

Hier gehts zur Homepage der KULMBACHER BRAUEREI
Die rückwärtige Ansicht unseres Gasthaus-Anwesens
von links: Scheune (Fachwerk), Gasthaus (gelblicher Giebel), Gasthaus-Terrasse (bei Frankenfahne), Wohn-Nebengebäude (zwei Gauben sichtbar)
Scheune und Garten
Die zwei im Mai 2003 gepflanzten fränkischen Hausstock-Weine gedeihen prächtig an den klassischen Zinkdraht-Etagen, die an der südseitig ausgerichteten Giebelwand der Scheune angelegt sind.
links: Bianca (Weißwein)
rechts: Königliche Esther (Rotwein)
Mitte Juni 2007
29.September 2007

Der Kult-Künstler gastiert bereits seit 2002 regelmäßig - bei stets ausverkauftem Haus - in Ibind.
Die alljährlichen Gastspiele im "Iwinner Tunnelsaal" will er nicht mehr von seiner Turneeliste streichen.
Am 11.11.2007 (Martini) wurde Philipp Simon Goletz, als besonderer Botschafter Frankens, mit der anerkennenden Auszeichnung "gewürfelter Franke" gekürt!
Seine letzten beiden Auftritte im Saale Gasthaus Faber-Rädlein hatte er am 23. November und zusätzlich am 2. Dezember mit dem Tournee-Programm 2007:
LORD LÄSTER - TEILS BESCHLAGEN; TEILS BEHÄMMERT
... und vorher gabs wie immer: Hansis Iwinner Rostbratwürste
Die Termine für 2008 stehen auch schon fest: - Freitag, 28. November und - Sonntag, 07. Dezember
Philipp Simon Goletz ist als F R A N K E N S I M A auf den fränkischen Bühnen als musikalisch-spaßiges Original unterwegs.
Mit seinem "Upperfrankonian Wirtshouse-Kabareh & Comedy" bringt er seit Jahren die vielen Fans zum Lachen.
"Mach mer halt widder weng a Gschmarri"
Vor allem durch den Rundfunk ist Philipp Simon Goletz (PSG) als Profi-Musiker weithin im Land als der "Bayern-1-Barde" bekannt.
Im Fernsehen hat er Auftritte z.B. bei: - Musikantenstadl - Weißblau klingt´s am schönsten - Fasnacht in Franken
1996 war er Sieger im SAT1-TED "Alleinunterhalter in Deutschland" ("Schreinemarkers live")

Die Fans im Saal sind begeistert: "Zweieinhalb Stunden Lachen am Stück sind garantiert."
(Bild: Copyright Camapresse Haßberge)

Die Ausrüstung des Künstlers sind Quetschn und Kufferbumbl. Beides beherrscht er in Perfektion.
(Bild: Copyright Camapresse Haßberge)

Ein weiteres Highlight sind Hansis fränkische Rostbratwürste!
Die gehören schon tratitionell zu den Frankensima-Veranstaltungen dazu. Vorher und in den Pausen stehen die Zuhörer vor der Bratwurstbude schlange.
(Bild: Copyright Rudi Brantner)

Schlussansprachen: Der FRANKENSIMA und Uwe Rädlein.
O-Ton von Philipp: "... im nächsten Herbst kumm ich fei widder nei mein Dunnell-Saal!"
Die Termine für 2007 stehen schon fest ... Freitag, 23. November und Sonntag, 02. Dezember
(Bild: Copyright Camapresse Haßberge)
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