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Fränkisches Gasthaus Faber-Rädlein
Ibind 6
97496 Burgpreppach

 

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Tel: 09534 200 09534 200

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Der Bramberg (494 m)  mit der Ruine Bramburg

...eine überaus lohnende Aussichtswarte

Auf Wunsch unternehmen wir mit unseren Wirtshausgästen informative Wanderführungen z.B. wie hier zur Bramburg!

 

Dabei erfahren Haßberginteressierte allerlei Wissenswertes über Ruine, Geschichte, Natur, Land und Leute.

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Der Bramberg und die gleichnamige Burgruine an

einem sonnigen Junitag - vom Norden her gesehen

  

 

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...und hier gezoomt

 

  

 

 

 

...noch vor der 2008 durchgefühten Rodung,

aufgenommen im morgendlichem Sonnenlicht

 

 

 

 

 

 

Uwe Rädlein: Gastwirt in Ibind und dortiger Kulturwart sowie Bramburgführer

 

Meine Bramburg-Gedanken

Auf hohem Throne stehe ich, l 

die Heimat mir zu Füßen bunt,

der Kuckuck schallt, mein Herze lacht, l

ich gebs Euch freudig kund.

 

...gedichtet im Mai 2020 unmittelbar auf der

nordwestlichen Mauerecke des Hauptbaus (sh.Selfie)

während einem der fast wöchentlichen Bramburg-Besuche.

 

...und hier die Ausblicks-Beschreibunhg als PDF-Dowonload
Tipp: Ausdrucken und auf den Bramberg zur Orientierung mitnehmen!
Bramberg-Ausblicke_07-2020.pdf
PDF-Dokument [422.6 KB]

Unser Wandertipp ab Ibind: Rundweg "Ibind - Ruine Bramburg - Ibind"

Wanderkarte Rundweg "Ibind-Bramburg-Ibind"

Von Ibind ausgehende, abwechchslungsreiche, 10 km lange, Rundwanderung zum 494 Meter hohen Bramberg. Als Hinweg wählt man am besten die östliche Route [siehe FDownload-Wanderkarte]. Auf dem Gipfel des markanten Basaltkegels thront die relativ gut erhaltene, sehenswerte Ruine Bramburg - zudem entlohnen dort oben herrliche Fernsichten. Der Rückweg nach Ibind erfogt dann über die westliche Route. 

 

Hinweis für den Rückweg:

Bei trockenem Wetter empfiehlt es sich, ab kurz nach der Ruine, bzw. unmittelbar am Eingang des südlichen Basaltsteinbruchs, den nach rechts abzweigenden Wanderpfad (in der Karte blau gestrichelt) zu wählen.

 

 

Aus der Geschichte des Brambergs und seiner Ruine

 

FHandschriftliche Aufzeichnungen zur Geschichte des Bramberges.

Lebhaft niedergeschrieben von Johann Georg Appel

(Bürgermeister in Hohnhausen von 1925 bis 1944).

FAusgabe vom 25.09.2018

- Titelbild: Endlich wieder frei Sicht

- Bericht:   Gelungener Weckruf für "Dornröschen"

 

BILDERGALERIE einer besonderen Bramburg-Führung

Zum öffnen der Galerie einfach auf's erste Bild klicken...

 

  

Die bewaldete Bergkuppe des Bramberg stellt mit der 

Ruine das Wahrzeichen vom Naturpark Haßberge dar!

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