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Fränkisches Gasthaus Faber-Rädlein
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97496 Burgpreppach

 

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Naturpark-Botschafter

Uwe Rädlein (Gastwirt, Kulturwart und Naturpark-Botschafter)

Vom Landkreis Haßberge wurden offizielle Naturpark-Botschafter ernannt - einer davon ist der Ibinder Gastwirt Uwe Rädlein, welcher zudem er schon seit mehr als 30 Jahren als engagierter Kulturwart der "Heimatgemeinschaft Ibinder Schrollnhüpfer 1964 e.V." wirkt. 

Auf.Absprache unternimmt Uwe Rädlein für Gästegruppen informative Wanderführungen zu umliegende Ausflugsziele, unter anderem natürlich gerne auch hinauf zum Schlossberg, wie der Bramberg übrigens im Volksmund viel lieber genannt wird. Dabei erfährt man von dem Haßberg-Urgestein auf kurzweilige und heitere Weise allerlei Wissenswertes über Ruine, Geschichte, Natur, Land und Leute.  

 

>mein Lieblingsort

Das sagt der Natutrpark über seinen Botschafter:

 

Die dörfliche Kultur, die "fränkischen Sachen", rückt Uwe Rädlein aus Ibind in den Fokus. Der gelernte Bauzeichner und studierte Bauingenieur betreibt im Nebenerwerb bereits in fünfter Generation das Gasthaus Faber-Rädlein, welches vielen durch den seit 1935 im Ibinder Wirtshaus ansässigen Taubenmarkt im Tunnelsaal oder auch durch den „Iwinner Wirtshausgsang“ kennen. Seine Musikgruppe „Iwinner Wirtshausschroller“, ist immer wieder mal dabei, wenn er zu Wanderungen einlädt. Dann kann auf der Burgruine Bramberg, seinem erklärten Lieblingsort, schon mal ein kleines Heimatfest draus werden. Rädlein schätzt die landschaftliche Vielfalt im Naturpark. Er sei nicht überlaufen wie vergleichbare Regionen, und hier lasse sich die Natur noch in vollen Zügen genießen. Lukas Bandorf würdigt Rädlein als „Freund und Förderer von Natur, Kultur, altem Brauchtum und Heimatgefühl“.  

 

Als Bauingenieur dem Metier der Vermessungskunde sehr nahe, unterstützt der Ibinder den Naturpark unter anderem dabei, die Fernsichttafeln an verschiedenen Aussichtspunkten herzustellen, so auch auf dem erloschenen Vulkankegel bei Bramberg. Als Kultur-Gästeführer hat er nach eigenem Bekunden Freude daran, „interessierten Menschen Wissenswertes in kurzweiliger und heiterer Art über Berg, Burg und Landschaft näherzubringen“.

 

Quelle: Fränkischer Tag vom 10.2.2022 "Mit den Haßbergen verwurzelt"

 

Die offizielle Ernennung im Februar 20218

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